In der Zeit vom 29.10. – 23.11. 2018 nahmen die Grundschüler der St.-Johannes-Schule in Greffen an einem Judo-Projekt teil. Im Rahmen des Projektes „Tag des Judo“ hatten die Jungen und Mädchen die Gelegenheit, sich in sechs Unterrichtsstunden spielerisch mit dem Judosport auseinanderzusetzen. Ins Leben gerufen wurde diese bundesweite Initiative vom Deutschen Judo-Bund e.V. (DJB).
An der St.-Johannes-Schule machte dieses Judo-Trainer Marco Pokolm vom FC Greffen möglich, der die Unterrichtseinheiten sehr engagiert leitete. Das Training stimmte er speziell auf das Alter und die körperlichen Gegebenheiten der jungen Schülerinnen und Schüler ab. Mit Übungen wie ‚Schildkrötenrennen‘ oder ‚Eidechsenkämpfen‘ traf er genau den Geschmack der Kinder. Besonders gut kam auch der „Indianer-Kampf“ an, bei dem man versuchen musste, stehen zu bleiben und seine Füße nicht bewegen durfte , obwohl das andere Kind einen umwerfen wollte. „Das war lustig“, meinte nicht nur Davin (8Jahre).
Neben diesen spielerischen Elementen ging es auch um gegenseitige Achtung und Vertrauen sowie um einen fairen Umgang im Kampf. Nachdem die Schülerinnen und Schüler Zweikämpfe erprobt hatten, eine sichere Falltechnik erlernten und erste Würfe angebahnt wurden, durften sich die Kinder in einem abschließenden Turnier miteinander messen. „Auch im nächsten Jahr dürfen sich die Grundschüler auf dieses tolle Projekt freuen“, versicherte ein zufriedener Judo-Trainer.

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